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Jahreshauptversammlung war gut besucht

Von Links: Franz Mädler, Christa Urban, Albert Geitner

Im Rahmen der sehr gut besuchten Jahreshauptversammlung der FREIEN WÄHLER in der Gemeinde Ursensollen ging der  Vorsitzende Albert Geitner im Rechenschaftsbericht auf die Aktivitäten im zurückliegenden Berichtsjahr ein. Ein Schwerpunkt der Aktivitäten lag in der Organisation der Wahlen. Hier bedankte sich Albert Geitner nochmals ausdrücklich bei allen Kandidatinnen und Kandidaten, die bereit waren, Verantwortung  für die Gemeinde Ursensollen mit zu übernehmen, insbesondere aber beim Bürgermeister Franz Mädler für sein Engagement, zum Wohle der Gemeinde. Gut angekommen war die Wallfahrt der Freien Wähler zum Habsberg. Die Märchenwanderung im Rahmen des Ferienprogrammes wurde wieder sehr gut besucht. Der von den FREIEN WÄHLER organisierte Themenabend - Einbruchschutz für Haus und Hof- wurde ebenfalls sehr gut angenommen.

Besonders erfreulich sei es, so Albert Geitner,  dass wesentliche Punkte des politischen Leitbildes der FREIEN WÄHLER zur Kommunalwahl 2014 bereits jetzt, ein halbes Jahr nach der Konstituierung des neuen Gemeinderates, umgesetzt seien. Die Nachbarschaftshilfe ist installiert und dank hilfsbereiter Bürgerinnen und Bürger ein absoluter Erfolg. Hier sei auch das Engagement des stellvertretenden Bürgermeisters und Seniorenbeauftragten Norbert Schmid anerkennend zu erwähnen.  Die Direktvermarktung des regional erzeugten Stromes ist seit wenigen Tagen möglich. Der Bebauungsplan für die Erweiterung unseres Gewerbeparks A6 ist in Kraft, die Erschließungsplanung beauftragt und die Erschließung selbst wird voraussichtlich im kommenden Jahr durchgeführt werden.

In der Novembersitzung stimmte der Gemeinderat einstimmig dem von der Jugendbeauftragten Christa Urban vorgestellten Konzept zum Rufbus für die Jugend zu. Albert Geitner, Fraktionssprecher Horst Lihl und Bgm. Franz Mädler bedankten sich bei Christa Urban ausdrücklich für deren wertvolle Arbeit als Jugendbeauftragte. Ab Mitte Dezember wird der Rufbus jeweils am Freitagabend vor allem für die Jugend zur Verfügung stehen. Details dazu werden seitens der Gemeinde noch veröffentlicht.

Auf Nachfrage aus den Reihen der Mitglieder bezüglich der Wahl des zweiten stellvertretenden Bürgermeisters und der diesbezüglichen Berichterstattung merkte Albert Geitner an, dass zunächst zwei Kandidaten aus den Reihen der CSU für die geheime Wahl vorgeschlagen waren. Einer hatte vor dem Wahlgang dann seine Kandidatur zurückgezogen mit der Begründung, es sei nicht gut, wenn zwei Kandidaten aus ihrer Fraktion gegeneinander antreten. Somit war für die geheime Wahl nur Josef Schmaußer als Kandidat dieser Fraktion vorgeschlagen und ist mehrheitlich gewählt worden.
Die FREIEN WÄHLER legten im Vorfeld zu dieser Wahl großen Wert darauf, dass die beiden weiteren im Gemeinderat vertretenen Fraktionen jeweils einen stellvertretenden Bürgermeister stellen können.